
Schutz des Fertigkellers gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser im erdangefüllten Bereich

Von KNECHT patentiertes Betonfertigteil in der Boden- bzw. Fundamentplatte zum flexiblen Anschluss der Erd- und Dachgeschossentwässerungsleitungen
Schutz der Außenwandabdichtung gegen mechanische Einwirkungen beim Wiederverfüllen der Arbeitsräume (z.B. Dämmplatten, Sickerplatten, Noppenbahnen, etc.)

werkseitig in die Fertigteile eingebrachte Aussparungskörper für Heizung, Sanitär, Elektro, etc. (z.B. Porenbeton)
fachliche und persönliche Betreuung des Bauvorhabens vor, während und nach der Bauphase
in Betonwerken vorgefertigte Betonelemente zur Erstellung eines Fertigkellers

statisch notwendige Eiseneinlagen in Fundament- bzw. Bodenplatten, Decken und Wänden

kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung zur Abdichtung des Fertigkellers („Schwarzanstrich“)
Detailfestlegung der endgültigen Ausführung des Fertigkellers bzw. der Bodenplatten

Hausgründung ohne Fertigkeller
Spezielles System zur späteren Innendämmung einzelner Kellerräume bzw. des ganzen Fertigkellers.
Anderer Begriff für Dreifachwand

vertikal: Sickerwasserabführung vor den Außenwänden in das horizontale Rohrsystem
horizontal: Rohrsystem auf Höhe der Fundamentplatte zur Ableitung von anfallendem Sickerwasser

dient zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit und bietet die Möglichkeit der Spülung der Dränage

Fertigteil - Wand, die mit Ortbeton auf der Baustelle ausgegossen wird
dient als konstruktiver und statischer Anschluss zwischen Bodenplatte und Außenwand

An den Fertigkeller angehängte Betonplatte vor dem Hauseingang
Vorbereitung für die Elektroinstallation (für Leitungen und Steckdosen)

Fertigteil - Decke die durch das Auffüllen mit Ortbeton ihre Gesamtdicke erhält
Baugrubenaushub und Wiederverfüllung der Arbeitsräume, Aushub der Kanalgräben für Schmutzwasser, Einbringen einer Sauberkeitsschicht
besondere statische und konstruktive Ausführung des Fertigkellers und der Bodenplatte für erdbebengefährdete Gebiete; u. a. Erhöhung der Stahleinlagen

entsteht durch das Einfüllen von Ortbeton in die Dreifachwand / Hohlwand bzw. Decke

Stahlband zur Erdung der Elektroinstallation (Verlegung in Bodenplatte bzw. Fundamentplatte)

Gründungskonstruktion, auf welcher der Fertigkeller erstellt wird
Tiefergründung im freiliegenden, nicht erdangedeckten Bereich der Fundament- bzw. Bodenplatte

Höhe des Fertigkellers von Oberkante Rohfundamentplatte bis Oberkante Rohdecke

stetig anstehender Wasserspiegel im Boden. Befindet sich der Wasserspiegel auf Kellerniveau, sind besondere Maßnahmen (z.B. Weiße Wanne) erforderlich

Fremdüberwachung der Fertigteil - Produktion entsprechend der DIN 1045
Baugrundstückseigenschaft, bei der sich die Ausführung von Wohnräumen bzw. einer Garage anbietet

Schmutzwasserleitungen aus PVC durch die Außenwand des Fertigkellers oder unterhalb der Fundament- bzw. Bodenplatte
Anderer Begriff für Dreifachwand

Tragende und nichttragende Betonfertigteil - Wände zur Raumaufteilung
Verbindung zwischen einem bestehenden Kontrollschacht und einer Schmutzwasserleitung

Treppenabgang mit Umfassungswänden außerhalb des Fertigkellers für direkten Zugang von Einfahrt oder Garten in den Fertigkeller

z.B. im Werk vorgefertigte Betontreppenstufen (untermauert oder freitragend)
Dämmung innerhalb der Dreifachwand / Hohlwand

Frei auskragendes Deckenteil für Balkone oder Erker, je nach Nutzung mit Wärmedämmung oder thermischer Trennung
Höhe von Oberkante Fundamentplatte bis Unterkante Fertigteil - Decke
Schutz des Kellerfensters im erdangefüllten Bereich, dient zur Belichtung der Kellerräume

Aufstellen der Fertigteil - Wände und Fertigteil - Decken auf der Baustelle
Anfüllschutz mit Gleitfolie und Vlies. Schutz der Abdichtung / Außenwände gegen mechanische Einwirkungen beim Wiederverfüllen der Arbeitsräume
Nicht beheizte Räume im Untergeschoss / Fertigkeller
Auffangwanne für eventuell auslaufendes Heizöl

Wärmedämmung auf der Außenseite des Fertigkellers im Erdreich

Qualitätssicherung durch DIN EN ISO 9001 (höchster europäischer Qualitätsstandard). Interne und externe Güteüberwachung
Abdichtung gegen im Erdreich vorkommendes radioaktives Edelgas

Der „Reichsausschuss für Lieferbedingungen“ wurde 1925 gegründet.
Heute ist seine Bezeichnung „RAL – Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung“.
Das Institut ist die einzige Organisation im Land, die Gütezeichen vergeben darf.
Der RAL gehören Mitgliedsverbände der Industrie, des Handwerks, der Verbraucher und der Bundesrepublik an.
Das RAL-Gütezeichen GZ 518 wird an Fertigkeller-Hersteller verliehen, die die gesetzlichen Bestimmungen über die Gütesicherung nachweisen und eine kontinuierliche Überwachung der Planung, Herstellung und Montage ihrer Produkte garantieren.
Fertigteil - Decke ohne Fußbodenaufbau
Fundamentplatte ohne Fußbodenaufbau
Bei rückstauendem Wasser der höchste Punkt. Entspricht i.d.R. der Oberkante der Straße
In den Abflussrohren eingebautes Gerät zur Verhinderung des Schmutzwasserrückflusses

kapillarbrechende Schicht aus Kies oder Schotter unterhalb der Fundamentplatte
Oberflächeneigenschaft der im Werk produzierten Wand- und Deckenteile
anfallendes Regenwasser, das sich auf wenig durchlässigen Bodenschichten aufbaut

Hilfskonstruktion zur Festlegung der Gebäudeeckpunkte durch den Vermesser

gegen drückendes Wasser abgedichteter Fertigkeller mittels Abdichtungsbahnen (vor allem bei Wohnkeller)
anfallendes Regenwasser, das durch das Erdreich durchsickert
Berechnung zur Standsicherheit des Fertigkellers
Kombination zwischen Fertigkeller und Bodenplatte
Vollständige Unterkellerung des Erdgeschosses
Spezielle Abdichtung für Nutzkeller im Grundwasser
beheizte Räume im Untergeschoss / Fertigkeller, eine Wärmedämmung ist vorzusehen
31.01.2012
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